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Schöne Gartenmöbel für relaxte Sonnenstunden

Mittwoch, 20. Mai 2009

Schöne Gartenmöbel

Gartenmöbel sind längst keine Stiefkinder mehr, wenn es um Möbel für das Wohnzimmer im Freien geht. Die weißen Plastikstühle gehören der Vergangenheit an und stattdessen ziehen rustikale, moderne oder romantische Gartenmöbel aus Holz, Eisen oder Korbgeflecht in die Gärten ein. Perfekt, um sich ein sommerliches Paradies im Garten zu schaffen und schöne Sommertage mit Familie und Freunden zu genießen.

Besonders pflegeleicht sind Gartenmöbel aus Teak. Teak ist witterungsbeständig und übersteht Regenschauer schadlos. Auch benötigt es, anders als Weichhölzer wie Kiefer oder Fichte, keinen Schutzanstrich gegen Fäulnis, Pilzbefall oder Insektenfraß. Mit der Zeit entwickelt Teak eine gräulich-braune Patina, die jedoch von vielen geschätzt wird und gerade das Teakholz ausmacht. Diese Patina lässt sich jedoch auch mit einem speziellen Teak-Öl recht einfach entfernen.

Wer es lieber leicht und modern mag, wird an Gartenmöbel aus Alu seine Freude haben. Alu ist wetterfest und kann nicht rosten. Daneben ist Alu sehr pflegeleicht und eine Reinigung mit einem weichen Tuch und handelsüblichen Reinigungsmittel reicht völlig aus.

Romantisch und grazil sind Gartenmöbel aus Eisen, die wunderbar in einem verwunschenen Bauerngarten harmonieren, ebenso wie Gartenmöbel aus Korb oder Eukalytus-Holz.

Schöne Gartenmöbel sind jedoch erst perfekt, wenn sie mit den passenden Gartenmöbel-Auflagen ausgestattet sind. Bei den Designs hat man die Qual der Wahl, ob mit modernen Mustern, klassisch gestreift oder unifarben. Damit die Auflagen für Stühle und Rollliegen platzsparend und sauber untergebracht werden können, gibt es im Handel Boxen und Truhen zur Unterbringung im Garten.

Lesen Sie auch den Beitrag über Strandkörbe für den heimischen Garten

Autor: Manuela Jung)

Strandkörbe für den heimischen Garten

Mittwoch, 20. Mai 2009

Strandkörbe für den heimischen Garten

Passend zu den sommerlichen Aussichten, kommt einem Urlaub, Sonne und Strand in den Sinn. Doch der geplante Urlaub liegt noch so fern. Noch – denn mit einem Strandkorb kann man sich das Urlaubsfeeling schon jetzt direkt in seinen Garten holen.

Der Strandkorb als etwas anderes Gartenmöbel ist längst keine Seltenheit mehr. Erfunden wurde er übrigens vor mehr als 125 Jahren. Die adelige rheuma-kranke Efriede von Maltzahn liebte das Strandleben, wünschte sich aber einen bequemen Sessel für ihre Strandbesuche. So erfand der deutsche, damals kaiserliche Hof-Korbmacher den ersten Sessel für den Strand, der damals noch „Strandstuhl“ genannt wurde. Schon damals sah dieser Strandstuhl wie unsere heutigen Strandstühle aus und war für zwei Personen gedacht.

Heute kennt man den Strandkorb in zwei verschiedene Bauarten. Eine rundliche, die man vorwiegend an der Ostseeküste findet und eine zierlichere eckige Form, die hauptsächlich an der Nordsee gesehen wird. Schutz vor Wind bietet das witterungsbeständige Korbgeflecht. Die verarbeiteten Hölzer für Fußbänke und Anlageflächen sind ebenfalls aus witterungsbeständigen Harthölzern, wie Teak oder Mahagoni, hergestellt. Die Markisenstoffe sind imprägniert und können verschiedene Designs haben.

Mittlerweile wird das herkömmliche Geflecht auch durch günstigeres Kunststoff oder Rattan ersetzt. Auch Sondergrößen oder Spezialanfertigungen sind erhältlich, neben Strandkörbe für Kinder oder gar für Hunde.

Strandkörbe halten schon einmal einen überraschenden Regenschauer aus, doch bei lang anhaltenden Regen sollten sie mit einer Strandkorbhülle geschützt werden.