Strandkörbe für den heimischen Garten
Passend zu den sommerlichen Aussichten, kommt einem Urlaub, Sonne und Strand in den Sinn. Doch der geplante Urlaub liegt noch so fern. Noch – denn mit einem Strandkorb kann man sich das Urlaubsfeeling schon jetzt direkt in seinen Garten holen.
Der Strandkorb als etwas anderes Gartenmöbel ist längst keine Seltenheit mehr. Erfunden wurde er übrigens vor mehr als 125 Jahren. Die adelige rheuma-kranke Efriede von Maltzahn liebte das Strandleben, wünschte sich aber einen bequemen Sessel für ihre Strandbesuche. So erfand der deutsche, damals kaiserliche Hof-Korbmacher den ersten Sessel für den Strand, der damals noch „Strandstuhl“ genannt wurde. Schon damals sah dieser Strandstuhl wie unsere heutigen Strandstühle aus und war für zwei Personen gedacht.
Heute kennt man den Strandkorb in zwei verschiedene Bauarten. Eine rundliche, die man vorwiegend an der Ostseeküste findet und eine zierlichere eckige Form, die hauptsächlich an der Nordsee gesehen wird. Schutz vor Wind bietet das witterungsbeständige Korbgeflecht. Die verarbeiteten Hölzer für Fußbänke und Anlageflächen sind ebenfalls aus witterungsbeständigen Harthölzern, wie Teak oder Mahagoni, hergestellt. Die Markisenstoffe sind imprägniert und können verschiedene Designs haben.
Mittlerweile wird das herkömmliche Geflecht auch durch günstigeres Kunststoff oder Rattan ersetzt. Auch Sondergrößen oder Spezialanfertigungen sind erhältlich, neben Strandkörbe für Kinder oder gar für Hunde.
Strandkörbe halten schon einmal einen überraschenden Regenschauer aus, doch bei lang anhaltenden Regen sollten sie mit einer Strandkorbhülle geschützt werden.
Tags: Gartenmöbel, Strandkorb
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